Ist das schon wieder März?

Ursprünglich veröffentlicht auf CulturBooks:
Das letzte Jahr ging doch schon viel zu schnell vorbei! Zum krönenden Abschluss durften wir uns ganz besonders freuen, dass „In Gesellschaft kleiner Bomben“ des Autors Karan Mahajan auf die Litprom-Bestenliste „Weltempfänger“ gewählt wurde! Er landete auch unter den 25 wichtigsten Büchern der Saison, die auf Spiegel Online empfohlen wurde, und erntete hervorragende Kritiken, u.a. NZZ, Deutschlandfunk, WDR, NDR,… Ist das schon wieder März? weiterlesen

Unsere Frühjahrsvorschau 2018 ist da!

Ursprünglich veröffentlicht auf CulturBooks:
Die Übersicht über unsere Neuerscheinungen im Frühjahr 2018 ist da! Sie können unsere Verlagsvorschau hier durchblättern oder sie als PDF herunterladen: Doppelseitenansicht Einzelseitenansicht Rezensionsexemplare stellen wir Presse und Bloggern gerne als Print, eBook oder PDF zur Verfügung. Unsere Autorinnen und Autoren und wir als Verlag stehen für Veranstaltungen zur Verfügung. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Lust auf einen Verlagsabend, eine Lesung… Unsere Frühjahrsvorschau 2018 ist da! weiterlesen

Ministerium für öffentliche Erregung

Ursprünglich veröffentlicht auf [ˈiːbʊks] Elektroprint:
von Amanda Lee Koe. Wer denkt bei Singapur nicht als Erstes an Singapur-Airlines? An Stewardessen mit adretten Frisuren, die Mütze leicht kess schräg auf dem Haar, lieblich lächelnd ein Tablett der Kamera entgegen streckend?  Meine zweite Assoziation zu Singapur hat mit dem Wort Tigerstaat zu tun,  Wirtschaft, Finanzzentrum. Das ist nicht richtig: Der Name Singapur stammt… Ministerium für öffentliche Erregung weiterlesen

„Ministerium für öffentliche Erregung“ – die Erzählungen von Amanda Lee Koe sind da!

Ursprünglich veröffentlicht auf CulturBooks:
Gedruckt und digital liegen sie nun vor: Amanda Lee Koes mehrfach preisgekrönte Erzählungen, die unter dem Originaltitel „Ministry of Moral Panic“ erschienen. Nun bei uns – Hardcover, Fadenbindung, Lesebändchen. Ein wunderschönes Buch für wunderbare Geschichten. Amanda Lee Koe betrat die Bühne der Weltliteratur mit einem Knall: Das Debüt der jungen Autorin, die in Singapur und New York lebt und… „Ministerium für öffentliche Erregung“ – die Erzählungen von Amanda Lee Koe sind da! weiterlesen

Von unerwünschten Frauenfiguren im Literaturbetrieb: Die emanzipierte Muslimin. Ein Erfahrungsbericht von Safeta Obhodjas

Ursprünglich veröffentlicht auf CulturBooks:
Die bosnische Exilautorin Safeta Obhodjas stößt im deutschen Kulturbetrieb auf Vorurteile und Unverständnis. Sie soll die Geschichten über das, was sie erlebt hat, den Marktgepflogenheiten anpassen. Vor allem unerwünscht sind ihre selbstbestimmten muslimischen Frauenfiguren.  Bei CulturBooks ist der Roman „Die Bauchtänzerin“ von Safeta Obhodjas erschienen, die Geschichte der jungen, talentierten Schneiderin und Designerin Vildana. Sie ist eine Muslimin unter… Von unerwünschten Frauenfiguren im Literaturbetrieb: Die emanzipierte Muslimin. Ein Erfahrungsbericht von Safeta Obhodjas weiterlesen

Über-setzen.

Vordergründig mögen sich die Wogen wieder geglättet haben, die Thomas Wörtches Polemik gegen die Krimimimi und ihre Aussage, Übersetzer*innen seien, wie beispielsweise die Partner*innen von Autoren*innen, kaum wahrgenommene Geburtshelfer*innen der Werke und damit für die Leserschaft irrelevant, hervorrief. Natürlich tut Polemik weh, soll sie ja auch. Die unbedachte Äußerung bezüglich des Stellenwerts, den Übersetzer*innen haben, tut uns, die wir übersetzen, allerdings auch weh, und nicht erst seit Krimimimi meint, wir seien in der Wahrnehmung der Lesenden so wichtig wie die Haustiere der Autor*innen, weshalb niemand so etwas wie eine*n Lieblingsübersetzer*in habe. Was natürlich Quatsch ist. Als Harry Rowohlt starb, ließ sich das sehr schön besonders in den sozialen Medien nachlesen. Da ging es nicht nur darum, wie er Texte übersetzt und vorgetragen hat, sondern vor allem auch um die Vermittlung eines Irlandgefühls für viele. Aber nun, das war Harry Rowohlt, und ansonsten müssen die Übersetzer*innen wirklich immer sehr um ihre Wahrnehmung kämpfen. „Über-setzen.“ weiterlesen

Die (un-)sichtbaren eBooks

Nach einem Jahr CulturBooks und über fünfzig Veröffentlichungen können Jan Karsten und ich glücklich sagen, dass wir eine Menge erreicht haben. Und eine Menge gelernt. Zum Beispiel, dass der stationäre Buchhandel vor allem auch deshalb nicht so gern eBooks verkaufen möchte, weil die einzelne Buchhandlung daran nur 12% (statt sonst ca. 40%) Rabatt hat, dafür aber nicht nur inhaltliche Beratung, sondern häufig auch technischen Support leisten … Die (un-)sichtbaren eBooks weiterlesen